Die Introvision legt, im Gegensatz zu anderen Methoden, besonderes Augenmerk auf die LÖSUNG des inneren Konflikts, um Verspannungen, Blockaden, innere Unruhe, Ängste u.a. nachhaltig aufzulösen.

 

Entspannungs- und Meditationsmethoden (z.Bsp. autogenes Training, Yoga)

- bei der Introvision geht es um die Auflösung des Kernkonfliktes, bei anderen Methoden hingegen wird kein Konflikt im psychologischen Sinn bearbeitet

 

Andere tiefenpsychologische Verfahren

- bei der Introvision wird nicht anhand von freien Assoziationen oder Träumen  die Subkognition* (oder das triebhaft besetze Objekt oder verborgene  Motiv) formuliert, "sondern anhand der gewissermaßen "stehen gebliebenen"  imperativischen Vorstellung* selber - also den "Geboten des Überichs""  (Wagner); hier wird das Vokabular des Klienten selber verwandt und keine  Interpretationen

 

Andere kognitionspsychologische Verfahren (z.Bsp. Verhaltenstherapie)

- in der Introvision nehmen das Gefühl zum Aufspüren von Imperativen* und  das KAW* eine zentrale Rolle ein

 

Andere stressreduzierende Verfahren

- die Introvision lenkt den Fokus auf die Subkognition* (teilweise verdrängte Erkenntnis), das sein kann, was nicht sein darf - diese Subkognition ist beim Klienten/der Klientin bereits vorhanden, jedoch blockiert sie den freien Umgang mit realen Situationen

 

 

 

 

 

 


Seite aktualisiert: 11.10.2014